Ausbildung weiterentwickeln – Veränderungen gestalten
Mein Konzept: Praxisanleitende gemeinsam fortbilden.
Wenn die Praxisanleitenden einer Einrichtung gemeinsam fortgebildet werden, lernen sie an den echten Fragen ihres Hauses. Dabei entwickeln sie das Ausbildungskonzept ihres Unternehmens weiter und die Ergebnisse bleiben dokumentiert im Unternehmen. So verbindet eine Teamfortbildung die Pflichtfortbildung mit Organisationsentwicklung – statt nur Stunden zu sammeln.
Das Problem mit Standardkursen
Der übliche Weg zur Pflichtfortbildung sieht so aus: Jede Praxisanleiterin und jeder Praxisanleiter sucht sich einen Kurs, fährt hin, sitzt die Stunden ab und kommt allein zurück. Die Themen sind allgemein, die Beispiele stammen aus anderen Häusern und die Kolleginnen und Kollegen waren nicht dabei.
Das hat Folgen. Einzelne lernen durchaus etwas, aber in der Einrichtung ändert sich wenig. Neue Ideen treffen auf ein Team, das sie nicht kennt und verschwinden im Alltag. Auszubildende erleben weiterhin so viele Anleitungsstile, wie es Praxisanleitende gibt.
Fortbildungsstunden sammeln kann jeder!
Mein Ansatz: Kompetenz entsteht am konkreten Problem
Menschen lernen am nachhaltigsten, wenn sie ein Problem lösen, das sie wirklich betrifft. Deshalb beginne ich nicht mit einem fertigen Kursprogramm, sondern mit den Fragen Eurer Einrichtung. Zum Beispiel: Wie gelingt eine einheitliche Beurteilung? Wie wird die Einarbeitung neuer Auszubildender strukturiert? Wie bekommt das Curriculum der Schule einen festen Platz im Wachenalltag?
Ich setze dabei auf Moderation, Diskussion und Reflexion statt auf Patentlösungen. Ich bringe fachliche Impulse, Methoden und Struktur ein. Die Lösungen entwickeln die Praxisanleitenden selbst – denn sie kennen Eure Abläufe, Euer Team und Eure Auszubildenden am besten.
Warum gemeinsam?
Wenn Praxisanleitende derselben Einrichtung zusammen lernen, passiert mehr als in jedem Einzelkurs:
- Gemeinsames Rollenverständnis: Die Praxisanleitenden klären miteinander, was sie unter guter Anleitung verstehen und was sie von sich selbst erwarten.
- Abgestimmte Anleitung: Vereinbarungen zu Lernzielen, Feedback und Beurteilung gelten für alle. Auszubildende bekommen ein verlässliches Gegenüber, egal wer gerade Dienst hat.
- Direkte Weiterentwicklung des Ausbildungskonzepts: Was die Gruppe erarbeitet, wird zu einem Teil Eures Konzepts – nicht zu einer Notiz im Fortbildungsordner.
Effektiv: Wirkung in der Praxis
Transfer ohne Umweg
Wer am eigenen Fall lernt, muss das Gelernte nicht erst übersetzen. Die Ergebnisse sind im nächsten Dienst anwendbar.
Vereinbarungen, die alle tragen
Weil alle Praxisanleitenden beteiligt sind, entstehen Regeln und Werkzeuge, die im Team akzeptiert sind. Das erhöht die Chance, dass sie im Alltag auch genutzt werden.
Dokumentierte Ergebnisse
Bei Bedarf dokumentiere ich, was in der Fortbildung entsteht und stelle es Euch bereit. Ausbildungsleitung und Praxisanleitende können darauf aufbauen, auch wenn das Team sich verändert.
Effizient: ein Termin für alle
Eine Veranstaltung statt vieler Einzelkurse
Alle Praxisanleitenden werden zur selben Zeit am selben Ort fortgebildet. Die Planung von vielen einzelnen Kursen entfällt.
Keine Anreise für Euer Team
Ich komme zu Euch. Reisezeiten und Reisekosten für die Teilnehmenden fallen weg und die Fortbildung lässt sich besser mit dem Dienstplan verbinden.
Pflichtstunden und Konzeptarbeit gleichzeitig
Die Zeit, die Ihr ohnehin für die Pflichtfortbildung einplant, arbeitet zugleich an Eurem Ausbildungskonzept. Dafür ist kein zusätzlicher Termin nötig.
Organisation aus einer Hand
Ihr braucht Euch um nichts zu kümmern, außer einem Raum und vielleicht etwas Kaffee. Konzeption, Durchführung und Dokumentation übernehme ich.
Fortbildung und Workshop: zwei Wege, ein Ziel
- Fortbildungstärkt die Einzelnen
- Workshopbringt das Konzept voran
- Kompetenzentwicklung
- Konzeptentwicklung
Eine Pflichtfortbildung stärkt vor allem die Kompetenz der Einzelnen. Ein Entwicklungsworkshop bringt vor allem das Konzept der Einrichtung voran. Weil Kompetenz am besten an einer konkreten Aufgabe wächst, lassen sich beide verbinden: Ein Workshop kann als Fortbildung angeboten oder mit der Fortbildung kombiniert werden.
Nutzen auf einen Blick
| Für Praxisanleitende | Für die Einrichtung |
|---|---|
| Fortbildung an Fragen aus dem eigenen Alltag | Pflichtfortbildung für alle Praxisanleitenden in einem Termin |
| Sicherheit in der eigenen Rolle | Abgestimmte, verlässliche Anleitung der Auszubildenden |
| Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Team | Ein weiterentwickeltes Ausbildungskonzept |
| Methoden, die sofort einsetzbar sind | Dokumentierte Ergebnisse, die im Haus bleiben |
| Keine Anreise | Wenig Organisationsaufwand: Raum stellen, fertig |
Nachhaltig: So geht es nach der Fortbildung weiter
- Abstimmung – Ich kläre mit Euch, welche Fragen gerade drängen und was am Ende stehen soll.
- Durchführung – Die Praxisanleitenden arbeiten in Eurer Einrichtung an diesen Fragen.
- Dokumentation – Ich halte die Ergebnisse fest und stelle sie Euch bereit.
- Follow-up – Auf Wunsch komme ich wieder, um zu schauen, was sich bewährt hat und um den nächsten Schritt zu gehen.
So wird Fortbildung zu einem fortlaufenden Prozess statt zu einem einmaligen Termin im Jahr.
Gemeinsam Ausbildung besser machen
Ihr wollt Eure Pflichtfortbildung so nutzen, dass Eure Einrichtung davon profitiert? Erzählt mir, wo Ihr gerade steht. Die Anfrage ist unverbindlich.
PflichtfortbildungEntwicklungsworkshops
Telefon 0151 201 992 15
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